Deine Stimme für die Reitbahnstraße 84

Warum wollen wir deine Stimme?

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Der Leuchtturm der freien Kunstszene und alternativen Lebenskultur in Chemnitz, die Reitbahnbahnstraße 84, soll abgeschaltet werden. Damit steht einer der letzten Freiräume der Subkultur in Zentrumsnähe vor dem Aus. Besitzer des Objektes ist die Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft mbH (GGG), eine 100%-ige Tochter der Stadt, die den Mietvertrag Anfang Januar zum 30.6.2010 gekündigt hat. Die bisherigen Mieter, die sich im Verein "Wiederbelebung kulturellen Brachlands e.V. " organisiert haben, sind zu Recht enttäuscht, dass ihre Bemühungen für den Erhalt des Objektes (Reitbahnstraße 84) nun vergebens gewesen sein sollen.

Durch die Kündigung wurde die bereits vom Stadtrat beschlossene Erweiterung mit Ateliers, Ausstellungsflächen, Cafés, Generationsübergreifenden Projekten und einem Stadtteilgarten mit Stadtteiltreff zum „Experimentellen Karree“ torpediert, für die sich in dem seit über zwei Jahren etablierten Wohnprojekt und Treffpunkt der kreativen Szene der Verein „ExKA e.V.“ gegründet hatte.

Seit Jahren kämpfen Vertreter der freien Kunstszene um die Nutzungsgenehmigungen in verschiedenen leerstehenden Gebäuden in Zentrumsnähe. Dabei scheitern sie bisher an der Blockadehaltung und den vorgeschobenen wirtschaftlichen Zwängen der GGG. (Die ARD Sendung MONITOR berichtete unlängst über zweifelhafte Aktivitäten der GGG in Chemnitz.) Einerseits wird in Chemnitz mit „attraktiven Angeboten und Freiräumen, sich zu verwirklichen“ geworben. Andererseits wird bei einem konkreten, ausgereiften und bereits mit europäischen Fördergeldern (EFRE) bedachten Projekt, dem „Experimentellen Karree“, durch Untätigkeit seitens der Stadtverwaltung ein Scheitern in Kauf genommen. Fördergelder können aufgrund einer fehlenden Zusage zum Standort seitens der GGG nicht abgerufen werden. Die nun erfolgte Kündigung hindert die Stadtverwaltung allerdings nicht daran, die entwickelten Ideen für Marketingmaßnahmen z.B. für die Bewerbung um den Titel „Stadt der Wissenschaft“ zu nutzen.

Jetzt formiert sich ein breites Bündnis von Künstlern, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Studenten und Anwohnern, welches das Projekt und die mit ihm verbundene Idee eines offenen Forums für Kunst- und Lebenskultur an genau diesem zentralen Standort in der Stadt Chemnitz, dem Karree um die Reitbahnstraße 84, erhalten und weiterentwickeln will. Wir möchten in einen konstruktiven Dialog mit der Stadt treten und Projekte durchführen, die das Viertel attraktiv machen.

Die Verhandlungsführung der GGG mit dem bisherigen Mieter war zu keinem Zeitpunkt kooperativ, oftmals sogar herablassend und sie richtete sich gegen den Stadtratsbeschluss zum „Experimentellen Karree“. Wir sind der Ansicht, dass der Prozess von Unrechtmäßigkeiten gekennzeichnet ist und lassen aus diesem Grund die Vorgänge juristisch untersuchen.

Aber vor allem brauchen wir Dein kontroverses Statement zur Reitbahnstraße 84 in Chemnitz. Du kannst auf dieser Website deine Stimme für die Reba erheben und dich in die Liste der Unsterstützer einreihen. Die Initiative „Reba Ja!“ würde die Liste auch gern in den Schaufenstern der Reitbahnstraße 84 zeigen.

Ich möchte das Projekt mit meiner Stimme unterstützen!

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Leider zu spät.

Sebastian Laube

Sebastian Laube

Koordinator des Jugendforums Chemnitz

Die Einwohner dieser Stadt müssen sich endlich diesem Irrsinn entgegenstellen.

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Chemnitz hat so viel Potential. Der hohe Leerstand ist eine riesige Chance um Kreative Köpfe und frische Ideen her zu locken. Mit der Reitbahnstraße wurde gezeigt, dass es funktioniert und für die Stadt förderlich ist. Dafür müssen die Verantwortlichen den Mut aufbringen, selbst bestimmte Projekte zuzulassen. Und wir müssen sie dazu bewegen, jetzt! Darum unterstütze ich Reba Si.

Wolf Hogekamp

Wolf Hogekamp

deutscher PoetrySlam-Pionier aus Berlin

Liebe Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig,
Chemnitz ist die schönste Stadt Deutschlands.

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Keine andere Stadt hat so schönen Beton.
Ich liebe Beton. Damit das so bleibt,
möchte ich Sie um Folgendes bitten:
Unterstützen sie Hausbesetzungen,
das sind Instandbesetzungen,
dann wird es lustig,
dann wird es bunt,
dann wird es lebendig.
Dann kommen auch die Touristen und
erst dann klappt es auch mit dem Geld.
Also liebe Barbara, beste Grüße und nichts für ungut!

Jan Kummer

Jan Kummer

Freischaffender Künstler

Chemnitz hat im Städtevergleich mal wieder die Nase vorn.

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Städte wie Hamburg, müssen alte morsche Gebäude für viel Geld von internationalen Investoren zurückkaufen um kreative Arbeits- und Lebensmodelle zu ermöglichen. Schön, dass Chemnitz solche Probleme nicht kennt und mit der REBA ein attraktives Objekt im Besitz der städtischen Tochter GGG, bewohnt von engagierten Bürgern ihr Eigen nennen kann. Mit diesem Standortvorteil hat Chemnitz im Städtevergleich mal wieder die Nase vorn. Herzlichen Glückwunsch!

Uwe Fiedler

Uwe Fiedler

Leiter des Schlossbergmuseums Chemnitz

Chemnitz, ein bisschen wie der New Yorker Friedhof: Halb so groß, aber doppelt so tot.

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Eine Stadt, die sich selbst das Attribut der „Moderne“ beigibt, braucht junge subversive, vom alten Kulturestablishment unabhängige Kunst, sie braucht Platz für alternative Lebensentwürfe. Ohne solche experimentelle Freiräume würde Chemnitz ein bisschen wie der New Yorker Friedhof: Halb so groß, aber doppelt so tot. Darum schafft zwei, drei, viele REBA-Quartiere! Und lasst Euch nicht unterkriegen, eine Frischzellen-Kur tut angesichts der Chemnitzer Alterstruktur ganz gut: meine Kinder sollen sich in dieser Stadt auch noch wieder finden können.

Robert Aßman

Robert Aßman

Projektkoordinator Standortinitiative Gewerbe der inneren Reitbahnstraße

Es wäre (eine) Scha(n)de für die Stadt Chemnitz ...

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... um das Experimentelle Karree, denn mit dem Scheitern des Projektes bzw. durch eine Umsetzung ohne die Vereine ExKa und WKB e.V. würde Chemnitz wieder einmal nur beweisen, dass für die Jugend und eine profilierte Jugend- und Kulturarbeit kein Platz in der Stadt ist. Auf jeden Fall steht die Frage, ob ein urbanes Abenteuer in der -Stadt der Moderne- ohne profitabel orientierte Stadtverplanung erfolgen kann, oder ob unterm Strich ein ungenutztes Potenzial im Stadtumbauprozess statt der Moderne übrig bleibt. Deshalb von mir ein klares: EXKA SI - EXAK(t), also Ja zum ExKa mit seinen EXperimentierenden AKteuren! Ich stimme damit einfach nur dem Stadtratsbeschluss zu, das ExKa im ehem. Kinderkaufhaus in seiner hiesigen Planung umzusetzen.

Egmont Elschner

Egmont Elschner

Vorsitzender des Chemnitzer Kulturbeirates

Wer Chemnitz liebt, unterstützt die Idee vom Experimentellen Karree!

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Eine Stadt, die in 220 Jahren durch Ideenreichtum, Zuzüge, Immigranten, Arbeiterfleiß und Bürgerstolz unter die ersten dreißig Städte der Bundesrepublik gelandet ist, kann nicht nur auf keinen kreativen Kopf verzichten, sondern ist täglich aufgefordert, ein Klima zu erhalten und neu zu schaffen, dass Lebensfreude und Fortschritt möglich macht.
Für mich sind die Kräfte, die sich in der Reitbahnstraße engagieren, ein wichtiger lebenswerter und lebendiger Teil von Chemnitz. Dort werden ein paar Entwürfe und Träume versucht, die mir in meiner Jugend auch wichtig waren und von denen ich voll fröhlichen Neids möchte, dass sie Wirklichkeit werden.
Schande über die ewigen Bedenkenträger und Steine-in-den-Weg-Werfer.

Jens Kassner

Jens Kassner

Autor, Redakteur, Kulturmanager

Ich finde, dass das Schicksal des Exka-Projektes symbolischen Charakter für die ganze Stadt hat.

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Eine Großstadt braucht für die urbane Atmosphäre unbedingt auch Inseln jenseits des kleinbürgerlichen Mainstreams. Das vorsätzliche Scheiternlassen signalisiert, dass dies aber in Chemnitz unerwünscht ist. Verwaltung, GGG und vor allem auch die Stadtratsfraktionen haben zu verantworten, dass nicht nur den Interessen der Akteure vor Ort, sondern mehr noch der gesamten Kommune Schaden zugefügt wird.

No pasaran!

Jan Koch

Jan Koch

Verreiser, Autor, Netzwerker

Warum die Frage um die Reitbahnstraße zur Kardinalsfrage geworden ist?!

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Dazu würde ich gern eine provokante Gegenfrage stellen: Was wird oder würde denn passieren, wenn das Projekt Reba schließen muss? Vermutlich nichts! Deswegen halte ich auch nichts von überzogenen Darstellungen angenommener Konsequenzen. Das bedient genau jene Stimmen, welche an derartigen Projekten kein Interesse haben oder diese als störend empfinden - weil alles, wie gewohnt, so herrlich im Sande verlaufen würde. Dieses Sterben lassen und der Chemnitzer Regulierungsdrang sorgen für den ewigen Chemnitzer Taumel zwischen bedeutsamer Großstadt und biederer Provinz. Leuchttürme und Vorzeigeprojekte genügen nicht! Dazwischen fehlte das pulsierende Leben. Zum Leben aber gehört leben lassen!
Reba muss bleiben!

Chuck Norris

Chuck Norris

Schauspieler

Wer sich denen in den Weg stellt, bekommts mit mir zu tun.

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Chemnitz wird untergehen, wenn die Einwohner nicht bald mal ihre Ärsche drehen und \'was gegen diesen Wahnsinn unternehmen. Was GGG und Stadtverwaltung da abziehen grenz an Anarchie! Finger weg von der Reba, oder es knallt!

Stefkovic van Interesse

Stefkovic van Interesse

KlangBildArtist in Leipzig

Kunst braucht die ReBa.

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Kunst braucht Freiräume, die unabhängig sind und jedem zur Verfügung stehen. Die ReBa bietet Platz und Unterstützung, um Erfahrungen zusammen und um sich auszutauschen. Ich hoffe dass endlich das Potenzial hinter so wichtigen Projekten aus der Jugend gesehen wird, sonst veraltet auch die Kultur immer mehr.

Kunst-Kombinat

Kunst-Kombinat

Künstler, Galeriewiederbeleber

Chemnitz kann es sich leisten. Anscheinend.

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Die ReBa ist ein wichtiger Kristallisationskeim der freien Kunst- und Kulturszene. Weil die Reba genau an dieser Stelle, der Reitbahnstraße 84, mit seinen Kultur- und Wohnangeboten besteht, ist er es nicht, sondern, weil genau in diesem Projekt etwas aus Eigeninitiative heraus entstand, etwas Formbares, an dem alle partizipieren und profitieren konnten. Es hätte sich etwas mehr Lebensgefühl in der Chemnitzer Innenstadt breit machen können. Stattdessen wird man nun nicht nur bei den Initiatoren, sondern auch bei den Nutzern Frust verbreiten.

Katja Paryla

Katja Paryla

Schauspielerin und Regisseurin

Reitbahnstrasse 84 - Ein Ort für junge Menschen- in einer Stadt, wo die Bevölkerung immer älter wird, ...

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... viele junge Chemnitzer ihre Sachen und vor allem ihr Können einpacken und gehen - also eine Begegnungsstätte für SIE, für IHRE PROBLEME, IHRE PROJEKTE und IHRE FORDERUNGEN an die Stadt Chemnitz. Vielleicht nicht so spektakulär wie die Museen oder die Oper, aber eine Schliessung wäre verantwortungslos. Ich plädiere für mehr REBA - Treffpunkte.

Freie Mediengruppe *binario stern*

Freie Mediengruppe *binario stern*

Veranstalterin von Filmworkshops

Die Reba 84 trägt sich finanziell gesehen selbst!

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Ihre Schließung ist also eine politische Entscheidung. Uns interessiert, ob diese Fassadenpolitik weitergeht oder ob wir die (noch) vorhandenen demokratischen Freiräume nutzen können, um eine Basiskultur aufzubauen. Wer möchte denn angesichts der Wirtschafts-, Finanz- und Währungskrise weiterhin dirigiert und verwaltet werden? Statt mit wehenden Fahnen in den Abgrund wollen wir mit unseren offenen Filmproduktionen in ein neues Zeitalter der Moderation, der Beteiligung und des Gesprächs. Die Reba 84 als ein frei zugänglicher, zentral gelegener Ort der Begegnung ist für uns dabei unentbehrlich.

Maik Schwibs

Maik Schwibs

-Schüler-

Es ist unbedingt notwendig an einem Weiterbestehen festzuhalten.

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Ich hoffe dass das Weiterbestehen der Reba hilft lokalen Künstlern einen Raum für Ausdrucksmöglichkeiten zu gewähren sowie Alternativen zu schaffen für fehlende Perspektiven. Außerdem find ichs schon mal gut das sie überhaupt existiert.

Barry Sloan

Barry Sloan

Pfarrer, Erlöserkirche Chemnitz

Ein Nordire, der seit 12 Jahren in Chemnitz wohnt.

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Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bringen die Zeit in Bewegung. (Oscar Wilde)

Bernd Weise

Bernd Weise

Galerist // www.galerie-weise.de //

Kultur braucht Veränderung

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Kultur lebt von Subkultur, Leben lebt von Erneuerung, die Geschichte des experimentellen Karrees Reitbahnstraße ist die Geschichte generationsübergreifender Kommunikationslosigkeit in dieser Stadt. Reba braucht Unterstützung. Junge Kunst ist subversiv - muss es und wird es immer sein! Das ist das Substrat, aus dem Neues erwächst. Es muss alternative Freiräume geben um Basiskultur zu erhalten. Die Reba war / ist der Anfang. Ich bin mir sicher, dass es weitergeht. Reba lebt!

Maria Kotzur

Maria Kotzur

Radiomoderatorin, Englischlehrerin, Künstlerin

(Fast) 25 Jahre leben, lieben und leiden in Chemnitz. Schön ist\'s.

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Chemnitz braucht einen Ort für Träume. Die dann. Auch wahr werden. Können.

Stefan nuß

Stefan nuß

Schüler

Musiker aus Chemnitz

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Die Reba steht einfach an einem Schlüsselpunkt der Stadt, von dem sie nicht verschoben werden darf. Wie viele größere Jugendeinrichtungen müssen noch aus dieser Stadt verschwinden, bis der Wahnsinn ein Ende hat? Wie bisher ja gut zu erkennen war, stehen jede Menge Menschen hinter dem Projekt, denen immer wieder neue Steine in den Weg gelegt wurden. Es darf nicht sein, dass der Spirit dem Geld weichen muss. Deswegen sage ich Reba Si! Und wenn Unterstützung gebraucht wird, bin ich zur Stelle.

Ulrike Richter

Ulrike Richter

stellv. Kulturbeiratsvorsitzende

stellv. Kulturbeiratsvorsitzende, Spartenvertreterin Soziokultur, Kulturmangerin

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Chemnitz braucht die Reba und das Experimentelle Karree, ohne wenn und aber! Eine ZUKUNFTsfähige STADT erkennt man an der lokalen LEBENSqualität der UTOPIEn. Geben wir diesen Utopien endlich Raum in unserer Stadt, in den Köpfen und im Denken! Nur eine lebendige Stadt in der die Bürger nicht nur wohnen sondern auch leben dürfen ist attraktiv und liebenswert. Die Vielfalt der Wohn-, Lebens- und Kulturformen bestimmt das Bild und Flair einer Stadt. Wer Chemnitz als lebenswerte und liebenswerte Stadt erleben möchte, unterstützt die Idee vom Experimentellen Karree!

Umsetzung und Design mit viel Liebe.

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